Ohne Raffinierten Zucker. Pur. Lecker.

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Zuckerkonsum im Alltag reduzieren

Wer versüßt sich nicht gerne seinen Alltag mit kleinen Leckereien? Ein Nutella Brötchen zum Frühstück, eine Limo zum Abendessen und vor dem Fernseher noch ein paar Gummibärchen oder Chips. Das in diesen Lebensmitteln mehr als genug Zucker enthalten ist, sollte jedem bewusst sein. Aber wie sieht es mit dem "versteckten Zucker" in allerlei Fertigprodukten aus? Wurst, Brot, Konserven oder Dressings sind wahre Zuckerfallen. 

So nimmt jeder Deutsche durchschnittlich rund 3 Kilogramm Zucker im Monat zu sich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor dem hohen Konsum von Zucker. Zu viel Zucker ist schädlich für die Gesundheit. Er kann zu [button size="small" style="primary" text="Diabetes" link="http://alt.stricly.de/2016/10/01/diabetes-ursachen-erkrankungen-alternativen//" target=""] und Fettleibigkeit (Adipositas) führen. Übergewicht begünstigt wiederum das Krebsrisiko oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, pro Tag max. 50 Gramm. 

Darunter fallen neben dem herkömmlichen Haushaltszucker, auch konzentrierte Süße aus Honig, Sirup und Saft.

Zucker aus Obst und Gemüse ist laut WHO gesundheitlich unbedenklich.

 

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Aber aufgepasst, nur weil ihr auf Zucker verzichtet, ernährt ihr euch nicht automatisch gesund. 

Zur Orientierung hat die DGE zehn Regeln für eine vollwertige Ernährung aufgestellt:

  1. Abwechslungsreich ernähren und dabei pflanzliche Lebensmittel bevorzugen.
  2. „Nimm 5 am Tag“: 3 Portionen Gemüse, 2 Portionen Obst
  3. Allgemein Vollkornprodukte bevorzugen.
  4. Tierische Produkte wie Milch und Milchprodukte sollten täglich verzehrt werden
  5. Ein- bis zweimal die Woche sollte Fisch und maximal 600 Gramm Fleisch auf dem Speiseplan stehen.
  6. Pflanzliche Fette bevorzugen und versteckte Fette in verarbeiteten Produkten meiden.
  7. Zucker und Salz reduzieren und sparsam verwenden.
  8. 1,5 Liter Wasser oder ungesüßte Tees pro Tag trinken. Dabei zuckerhaltige und alkoholische Getränke meiden.
  9. Schonend zubereiten: „solange wie nötig, aber so kurz wie möglich“ garen.
  10. Bewusst essen und genießen. 

 

Neben der Ernährung ist auch auf eine regelmäßige Bewegung achten. 

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