Ohne Raffinierten Zucker. Pur. Lecker.

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Zucker hat viele Namen

Gesunde Ernährung ist leider nicht so einfach wie man denkt. Die Lebensmittelbranche wirbt mit „gesunden“ Sachen, aber oft versteckt sich trotzdem eine Menge Zucker in diesen. Meist ist dieser für den Verbraucher schwer zu erkennen. Die Nährwerttabelle hilft oft auch nicht, da nur herkömmlicher Haushaltszucker deklariert werden muss, andere Süßungsmittel jedoch nicht.

Diese Süßungsmittel werden zwar dafür in der Zutatenliste angegeben, allerdings meist unter verstecktem Namen. Insgesamt gibt es über 70 verschiedene Namen und Stoffe. Daher haben wir für euch die häufigsten Verwendungen zusammengefasst.

Dextrose, Saccharose, Maissirup, Maltose, Maltodextrin, Laevulose, Glukose, Galaktose, Kandisfarin, Laktose, Farin, Karamell, Honig, Isoglucose, Raffinade, modifizierte Stärke, Fruktose, alle Sirup-, Zucker- und Glukosearten, Süßmolkepulver, Oligofruktose

Bitte lasst euch nicht von der Aussage beeinflussen „weniger süß“, „weniger Zucker“ oder ähnlichem. Denn dies bedeutet nicht, dass kein Zucker enthalten ist.

Meist versteckt sich Zucker auch in Lebensmitteln, die wir nicht auf Anhieb mit diesem verbinden.

 

Zuckerfallen:

  • Fleischwurst
  • Gewürzgurken aus dem Glas
  • Dosenfrüchte
  • Weissbrot, Toast
  • Rotkohl aus dem Glas oder der Dose
  • Aufbackwaren
  • Ketchup
  • Eistee
  • Fruchtsäfte
  • Alkoholische Getränke (Sekt,…)
  • Fruchtbuttermilch
  • Müsliriegel
  • Fertigpizza
  • Weißkrautsalat
  • …..

 

Hier ein paar einfache Infos wie ihr schnell versteckte Zuckerfallen erkennt, ohne erst ewig das Kleingedruckte zu studieren:

Sämtliche Lebensmittel, die nicht in ihrer natürlichen Form sind, sondern durch einen Verarbeitungsprozess entstanden sind, enthalten oft Zuckerfallen. So ist zum Beispiel in Wurst aus der Packung Zucker, wohingegen unverarbeiteter Schinken kaum Zucker enthält.

Auch Fertiggerichte oder Aufbackwaren enthalten meist mehr Zucker als frisch zubereitete.

Für Gemüse und Obst gilt das gleiche. Aus der Dose oder im Glas sind sie wesentlich zuckerhaltiger als aus dem Frischeregal oder der Tiefkühltruhe. Aber auch da Achtung, lieber einen kurzen Blick auf die Verpackung der Tiefkühlware wagen, ob nur das reine Produkt verarbeitet wurde.

Leider machen es uns die Hersteller oft unnötig schwer, aber ein kurzer Blick kann Zuckerfallen vermeiden und euch gesünder leben lassen und unnötige Kalorien sparen.

 

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