Ohne Raffinierten Zucker. Pur. Lecker.

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Wie hängen Stress und die Lust auf Zucker zusammen?

Wer kennt es nicht, im größten Stress meldet sich der kleine Heißhunger? Wenn es schnell gehen muss oder wir uns etwas „Gutes“ tun wollen, geht der Griff schnell zu zuckerhaltigen Lebensmitteln.

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Aber was hat der Stress mit dem Verlangen nach Zucker zu tun?

Vielen von euch ist sicherlich bekannt, dass es nach einer zu hohen Insulin-Ausschüttung zum Appetit auf Süßes kommen kann. Das passiert, wenn zu viel Glukose aus dem Blut mit Hilfe von Insulin ins Innere der Zellen gelangt und der Körper aufgrund der Unterzuckerung um einen schnellen Nachschub bittet.

Um dies zu verhindern, sollte man auf eine vollwertige Ernährung über den Tag verteilt achten.

Bei Stress jedoch spielt nicht nur unsere Ernährung eine Rolle, sondern auch das Stresshormon Cortisol. Dieses wird in den Nebennieren gebildet und hilft uns dabei, in stressigen Situationen schneller zu gehen, besser zu hören und zu sehen. Jedoch sorgt es auch dafür, dass mehr Zucker über die Glukosegenese ins Blut übergeben wird und der Körper in dieser Folge Insulin ausschüttet. Dies führt wiederum dazu, dass wir gerne zu Schokolade und Co. im Stress greifen. Cortisol ist auch für den typischen „Stressbauch“ verantwortlich.

Stricly_Blogpost_Stress_Zwischenbild_Bauch

Wenn man trotz gesunder Ernährung nicht an Gewicht verliert oder zu Heißhungerattacken neigt, dann kann es am Cortisol liegen, das bei zu viel Stress ausgeschüttet wird.

Wie also am besten bei Stress verhalten?

  1. Zeit lassen - zu schnelles Essen führt oft dazu, dass dieses uns danach schwer wie ein Stein im Bauch liegt.
  2. Sorgt für eine entspannte Atmosphäre.
  3. Nicht ablenken lassen - weg mit Handy und Tablet.
  4. Ausschließlich auf das Essen konzentrieren.
  5. Hunger? Erst einmal einen großen Schluck Wasser trinken, denn wir verwechseln oft Hunger mit Durst.
  6. Mehr Bewegung in den Alltag einbauen - nutzt die Mittagspause nicht nur zum Essen, sondern auch für einen entspannten kurzen Spaziergang.
  7. Richtig Snacken - statt zum Schokoriegel, lieber zum Apfel greifen.

Genieße dein Essen. Dann übernehmen die Glücks-Botenstoffe die Kontrolle und nicht die Stresshormone.

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