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Warum Hafer so gesund ist

Ob als Porridge, im Quark oder als Beilage, Hafer ist ein echtes Allround-Talent für unseren Körper und noch dazu einfach super lecker. Sie sollten in keinem Ernährungsplan fehlen. Besonders im Juli erstrecken sich die Rispen der Haferpflanzen über die Felder. Das Reife Getreide wird zu Haferflocken oder Hafergrütze verarbeitet.  

 

Kalorien, Nährwerte und Vitamine

Hafer zählt zu den gesündesten Getreidearten überhaupt und ist mit Abstand deutlich nährstoffreicher als Getreide anderer Sorten. Es liefert jede Menge Vitamine, Biotin, Eisen und Magnesium und wirkt sich mit diesen Inhaltsstoffen nicht nur positiv auf Haut und Haare aus, sondern auch auf die Psyche und verteibt Müdigkeit und Schlaflosigkeit.

Inhaltsstoffe

In einer 50 Gramm Portion stecken 30 g Kohlenhydrate, 7,5 g Eiweiß, 3,5g Fett und ca. 185 Kalorien. Die langkettigen Kohlenhydrate stabilisieren den Blutzuckerspiegel, und die ungesättigten Fessäuren können unseren Cholesterinspiegel senken. Der hohe Ballaststoffgehalt mit 5 Gramm pro Portion sorgt für eine lange Sättigung. 

Eiweißpower

100 g Haferflocken enthalten rund 15 g Eiweiß.  Die in den Flocken enthaltenen Proteine sind dem körpereigenen Eiweiß sehr ähnlich, sie können deshalb vom Organismus gut verwertet werden. Perfektes Frühstück für alle Sportler.

Beauty

Dank des hohen Gehalts an Zink, B-Vitaminen, Kupfer und Mangan kann selbst das Frühstück schon einem Besuch im Schönheitssalon gleichen. 100 g der vollwertigen Flocken decken bereits 50 % des Tagesbedarfs an Zink und verhelfen uns zu kräftigem Haar, reiner Haut und gesunden Fingernägeln.

Glutenfrei

Im Vergleich zu den meisten anderen Getreidearten enthält Hafer nur wenig Gluten. Bei einer Überempfindlichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten kann es zu einer chronischen Entzündung der Schleimhaut des Dünndarms kommen. Symptome für eine Glutenunverträglichkeit sind Erbrechen, Gewichtsverlust, Durchfall und starke Müdigkeit. Auch wenn Hafer an sich nur wenig Gluten enthält und zum Beispiel Haferflocken als glutenfrei gelten, solltest du bei einer Glutenunverträglichkeit lieber die Finger von Haferprodukten lassen.

Bauchgefühl

Auch heute noch sind die Getreideflocken ein bewährtes Hausmittel bei Magen-Darm-Beschwerden. Die unverdaulichen Ballaststoffe bilden eine Schicht auf der Magen- und Darmschleimhaut, die sie vor dem sauren Magensaft und anderen schädigenden Stoffen schützt. Ein warmer Haferbrei mit  kann bei unangenehmen Bauchschmerzen also schnelle Erste Hilfe leisten und gleichzeitig die Verdauung in Schwung bringen.

 

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