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Unreine Haut durch falsche Ernährung?

Eine gesunde Haut sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch ein Zeichen dafür, dass sie optimal versorgt ist. Ein schlechtes Hautbild hingegen kann somit ein Indikator für ungünstig ablaufende Funktionen im Körper sein. Mögliche sichtbare Anzeichen sind eine spröde, trockene, juckende, fettige oder auch picklige Haut. Sie gesund zu erhalten ist nicht schwer, wenn man sich an ein paar einfache Regeln hält. Die wichtigsten Tipps stellen wir in diesem Beitrag vor.

 

1. Die richtige Ernährung

Nahrungs- und Genussmittel, wie beispielsweise zuckerhaltige Speisen, fettreiche Kost, Nikotin und Alkohol, aber auch regelmäßig eingenommene Medikamente, können nur schwerlich von Darm, Leber und Niere verarbeitet werden. Die angesammelten Schadstoffe, können vom Körper nicht abgebaut werden und äußern sich in einem unschönen Hautbild. Du solltest demzufolge nicht allzu oft Produkte mit einem hohem Milch- , Zucker-, Salz- und Glutendgehalt zu dir nehmen.

Versorge stattdessen deinen Stoffwechsel mit:
Leinsamen / Flohsamen
Bärlauch
Löwenzahn
Brennnessel
Artischocke
naturtrübem Bio-Apfelessig

All diese natürlichen Wirkstoffe wirken harntreibend, verdauungsfördernd oder binden Radikale. Die sogenannten Antioxidantien mindern faltige, graue Haut, verleihen ihr wieder mehr Spannkraft und sind unter anderem in Zitrusfrüchten, sowie in Ingwer, Knoblauch, Chili und vielen weiteren Lebensmitteln enthalten. Um ihre Aufgaben optimal erfüllen zu können, benötigt die Haut auch viele weitere Stoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders ein Mangel an Zink, Biotin, Eisen und Vitamin A kann schnell zu Hautproblemen führen. Zink bekämpft aktiv Entzündungen und sorgt für mehr Frische. Es ist in Linsen, Bohnen oder Hülsenfrüchten zu finden.
Biotin hilft der Haut sich schneller Regenerieren zu können und beugt Akne vor. Das Vitamin ist in großen Mengen in Spinat und Champignons enthalten. Eisen ist vordergründig für den Sauerstofftransport der Haut zuständig. Sie wirkt dadurch glatter und reiner. Um den Gehalt an Eisen zu erhalten solltest du Lebensmittel und Gerichte zu dir nehmen, deren Zutaten Spargel, Lauch und Tomaten sind.
Eine erfrischende und gleichzeitig sinnvolle Ergänzung der Ernährung sind frisch zubereitete Smoothies aus verschiedenen Obst- und Gemüsesorten.

2. Der richtige Wasserhaushalt für deine Haut

Das A und O für eine vitale und frische Haut ist Wasser. Die meisten Menschen trinken viel zu wenig und wissen es nicht einmal. Die optimale Tagesmenge liegt bei 2,5 bis 3 Litern. Von Vorteil ist lauwarmes Wasser, da es vom Körper nicht energieaufwändig gekühlt oder erwärmt werden muss und es den unterschiedlichen Stoffwechselaufgaben schnell zur Verfügung steht. Hilfreich sind auch andere Getränke, die neben der reinen Wasseraufnahme noch weitere positive Aspekte für deine Gesundheit bieten. Dazu zählen unter anderem stoffwechselunterstützende Heilkräutertees, insbesondere harntreibende und blutreinigende Tees wie zum Beispiel Löwenzahn, Brennnessel, oder Rote Beetesaft. 

3. Reinigung der Haut

Luftverschmutzungen wie Abgase, Staub oder Pollen verunreinigen die Haut ebenso wie Hautschuppen, die die Oberfläche verschließen. Eine Reinigung durch Seife, alkoholische Gesichtswasser oder Peelings erleichtert die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten über die Haut. Aber auch ein einfacher Peelinghandschuh oder eine Massagebürste unterstützen die Hauterneuerung. Mit diesen mechanischen Methoden vermeidest du Mikroplastik, die in den meisten Peelingprodukten enthalten sind.

4. Bewegung hilft der Haut

Bewegung hält nicht nur deinen Körper und Kreislauf fit, sondern auch deine Verdauung. Optimal ist die körperliche Betätigung an der frischen Luft mit Sonne, beides Faktoren, die den Körper zusätzlich stärken und das Immunsystem unterstützen.

5. Weitere Aspekte für gesunde und schöne Haut

Durch bewusste Reduktion oder sogar Verzicht auf einige belastende Faktoren kannst du deine Haut zusätzlich nachhaltig unterstützen. Zu viele oder nicht an die Bedürfnisse der Haut angepasste Kosmetikartikel schaden in der Regel mehr als sie nutzen. Hormonelle Veränderungen in der Pubertät, Schwangerschaft, nach einer Geburt oder den Wechseljahren sind oft Auslöser dieser geänderten Bedürfnisse. Ebenfalls solltest du intensive Sonnenbäder meiden, zum Einen wegen der Langzeitfolgen von UV-Strahlung und zum Anderen, weil ein Sonnenbrand die Haut zusätzlich mit Heilungsaufgaben beschäftigt. Dadurch kann sie nur unzureichend ihren Routineaufgaben nachgehen. Durch häufige Verwendung von Putzmitteln können Allergien oder unangenehme Hautreaktionen entstehen. Verwende deshalb möglichst keine aggressiven und chemischen Putzmittel.

Solltest du über einen längeren Zeitraum Probleme mit deiner Haut haben oder sogar Entzündungen bemerken, konsultiere bitte einen Hautarzt, um Allergien und Hautkrankheiten auszuschließen.

 

Fazit:

Ein gesunder Lebenswandel hat einen erheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden und auch auf unsere Haut, denn nicht umsonst heißt es “Die Haut ist der Spiegel der Seele”.

 

 

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