Ohne Raffinierten Zucker. Pur. Lecker.

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Tipps und Tricks rund ums Backen mit Xylit

Das erste Positive, Zucker kann durch Xylit 1:1 ersetzt werden. Die Süße ist die gleiche wie bei raffiniertem Zucker, kein Nachgeschmack vorhanden. Aus diesem Grund eignet sich Xylit nicht nur für Kuchen und Desserts, sondern auch für Marmeladen, Getränke, Eis und Marinaden.

 

Nutzung/zu beachten:

  • Marmelade: Am besten gelingt der Aufstrich mit drei Teilen Frucht und einem Teil Xylit.
  • Hefeteig: Am besten Trockenhefe nutzen, da Xylit von der Hefe nicht aufgespalten werden kann.
  • Mischungen, die nur Ei und Xylit, aber kein Mehl enthalten, werden beim Backen leicht flüssig.
  • Löst sich in kalten Getränken und Speisen schwerer auf als Zucker.

 

Eingewöhnung:

In der Eingewöhnungsphase kann Xylit eure Verdauungsprozesse beschleunigen. Bei sehr empfindlichen Personen auch abführend wirken. Bei Erwachsenen kann diese Wirkung bei einer Aufnahme von mehr als 50 g pro Tag auftreten. Sie verschwindet aber nach der Eingewöhnungsphase. Sehr empfindliche Menschen können diese Wirkung bereits bei einer kleineren Menge aufweisen. Unsere Empfehlung ist daher einen langsamer Umstieg auf Xylit, sowie am Anfang Rezepte nutzen, die keine allzu großen Xylitmengen enthalten. Ein Kuchenstück hat normalerweise ca. 10 g Xylit und wird demnach problemlos vertragen.

 

Positive Eigenschaften von Xylit:

• stärkt nachweislich die Gesundheit der Zähne

• spart ca. 50% Kalorien gegenüber Zucker

• Dosierung sehr leicht, da bei den meisten Rezepten der Zucker 1:1 ersetzt werden kann.

 

Fazit: 

Bis auf das in einigen Speisen darauf geachtet werden sollte, dass Xylit sich nicht immer gleich wie Zucker verhält, ist es eine gesündere Alternative, für all die, die bewusst weniger Zucker zu sich nehmen möchten.

 

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